Das Ziel vom Zukunftskongress in Berlin war es, wichtige Impulse zu finden, um die organisatorischen und strukturellen Themen der Digitalisierung von Staat und Verwaltung zu entdecken und gleichzeitig die Chancen von Digitalisierung zu nutzen. In diesem Jahr waren unsere Kollegen Verena Todeskino (Vertrieblerin bei PROSOZ Institut für Sozialforschung) und Thomas Weingarten-Lippmann (Berater von DA+, Change Management) vor Ort. Dabei hatte PROSOZ einen eigenen Stand und unsere Kollegen waren Referenten bei Arena der Lösungen.

 
Thomas Weingarten-Lippmann und Verena Todeskino
© Wegweiser Media & Conferences GmbH (Zöhre Kurc)

Am PROSOZ-Stand erinnert sich Thomas Weingarten-Lippmann an ein ganz tolles Gespräch: „Wir hatten eine Anfrage für eine Veranstaltung vom Vertreter der Deutsch-Baltischen Handelskammer in Estland, Lettland und Litauen, und zwar von Florian Schröder – Geschäftsführer vom Vorstand. Er hat uns gefragt, ob wir uns das vorstellen können, gemeinsam mit ihm und Andreas Pinkwart – NRW-Minister für Digitales – eine Veranstaltung durchzuführen. Es ist wohl im Januar. Wir haben ihm in die Hand versprochen, dass wir mitmachen würden.“

Bei Arena der Lösungen hat Verena Todeskino ihr persönliches Highlight gefunden: „Ich fand das Highlight war tatsächlich die Gesichter der Menschen, wenn wir mit unseren analogen Techniken und einfach mal miteinander reden ankommen.“

Es findet eine Veränderung in der Digitalisierung statt. Neben den technischen Lösungen stehen für uns heute Menschen, Organisationen und Prozesse im Mittelpunkt.

Beim Zukunftskongress 2019 wird PROSOZ wieder mit dabei sein!